TH Tierarten

   Tierarten

Da ich selber viel Erfahrung in der Haltung von Hunden und Papageien habe ist dies natürlich gerade auch für die Homöopathie sehr hilfreich und von daher werde ich bevorzugt diese behandeln.
Wie überall im Leben sammelt man täglich neue Erfahrungen und vertieft sie, mit der Zeit kann es möglich sein, dass andere Tierarten dazu kommen.
Zu meinen Patienten gehören seit 2014 auch Katzen und ein Pferd.

Papagei

(Mohren-. Goldbug- und Rotbauchpapagei)

Langflügelpapageien

Papageien halte und züchtge ich schon sehr lange.
Klar, dass Papageien eine Tierart ist, an der ich selber viel lernen konnte und auch mit Homöopathie schon viel erreicht werden konnte.
Sei es z.B. eine Mohrenkopfpapageienhenne, die ganz auffällige Leberwerte hatte, mit Mariendistelsamen konnte nach regelm Gaben nach ca. einem Jahr keine Auffälligkeiten mehr gefunden werden.
Gute Erfahrungen habe ich z.B. auch mit Propolis (Kitharz der Bienen) machen können und so schon vielen Vögeln helfen.
Ein Problem dieser Tierart ist, dass sie meist sehr gut verstecken wenn etwas nicht stimmt und oft sehr wenig zum „zusetzen“ haben, so kämpft man oft im letzten Stadium, was die Sache nicht einfacher macht.
Gute Beobachtung und Kenntnis über die Vögel kann hier sehr hilfreich sein.

Hund

Schon in meiner Kindheit habe ich viele Erfahrungen mit Hunden sammeln dürfen.

Als Kleinikind habe ich mit Hilfe eines Schäferhundes laufen gelernt und hatte schon immer eine sehr enge Beziehung zu dieser Tierart.
Leider gab es auch Lebensabschnitte, indenen ich keinen Hund halten konnte.
Seit die Möglichkeit durch Haus, Garten und vor allem Zeit gegeben ist erfreuen sie mich täglich immer wieder neu.
Im Besonderen die Rasse Havaneser hat sich tief in mein Herz geschmuggelt aber auch hellgesichtighe Schäferhunde und noch so einige mehr haben dort einen Platz.
Klar, dass es auch hier so ist, die Art die man hält liegt einem nahe und da kann man auch Erfahrungen  machen.
Besonders bei uns in der Zucht war mit die Homöopathie schon oft sehr hilfreich und letztlich auch der Ausschlag für meine Ausbildung zum Tierhomöopathen.
Mit den Havanesern bin ich auf der spannenden Reise einen Schritt weiter gegangen und freue mich immer wieder über Rückmeldungen anderer Halter, denen ich durch Rat und Tat zur Seite stehen konnte.
Bes. Arnica, Pulsatilla, Nux Vomica, Calcium Carbonicum und Ledum sind Mittel, die mir schon sehr viel geholfen haben.
Aus der Erfahrung heraus biete ich auch  ganz gezielt Geburtsbegleitung an.
Nebenbei sei auch erwähnt, dass die Auswahl von qualitativ hochwertigem Futter ebenso zur gesunden Haltung dazu gehört.  Wir fungieren bei Panys als Ansprechparnter und sind auch hier gerne zu Auskünften bereit.

Schon von klein an, gehört eine gute Aufzucht, gutes Futter, Sozialisierung uvm dazu, dass aus dem heranwachsenden Hund ein glücklicher wird. Mit Homöopathie kann man vieles auffangen und damit auch für das Zusammenleben von Mensch und Tier hilfreich sein.

Alle anderen Tierarten

Katzen, Pferde, …. es kann so viel mit der Homöopathie aufgefangen werden.
Z.B. bei einer Kolik sind viele Tierärzte ratlos,
die Homöopathie

 hat hier schon sehr oft geholfen.
Lassen sie sich auf andere Wege ein und sie werden überrascht sein.
Miteiander gehen – den Weg zum gesunden Tier.  Das ist mein Weg.
Dies geht aber nur wenn Sie wirklich mit mir zusammen arbeiten.
Eine Blitz oder auch Wunderheilung ist nicht zu erwarten, Geduld, Ausdauer und Konsequenz in der Einhaltung der Gaben, das ist gefordert.

Z.B. Hauterkrankungen sind oft sehr lang anhaltende Behandlungen aber meist sehr gut machbar,  wenn dem Halter nicht die Geduld und
Kraft dabei ausgeht

.

Homöopathie arbeitet mit Zeit und die muss man sich zu nehmen bereit sein. Kortison ist oft viel schneller, aber dafür sind auch die Nebenwirkungen sehr schnell

und tiefgreifend festzustellen. Sie haben die Wahl für sich und ihr Tier.


Apropo Blitzheilung, in der Notfallhilfe ist vieles sofort behandelbar und auch sehr hilfreich. Auch an psychische Leiden, wie z.B. Silvesterangst kommt man mit Homöopathie gut ran.

Grundsätzlich bin ich für alles offen, aber man soll ja bekanntlich erst mal seine Schwerpunkte legen.

Dosierung:
Hunde:
Für Hunde der Größe Havaneser rechnet man 5-8 Tropfen die übers Trinkwasser aufgenommen oder direkt auf die Lefzen gegeben werden, oder 5 Globuli.
Papageien:
Für Papageien würde ich entweder auch die Tropfenvariante im Trinkwasser, alternativ 3 Globulie aufgelöst im Trinkwasser oder dann gleich mit der Spritze in den Schnabel verabreichen.
Katzen:
Bei Katzen ähnlich, wobei ich auch hier die Gabe übers Maul bevorzugen würde, soweit das möglich ist.

Grundsätzlich gilt, das Tier bekommt fünf Kügelchen, drei davon sind notwendig, zwei dürfen ausgespuckt werden. Egal ob Maus oder Elefant, die Dosierung bleibt im allgemeinen gleich.

Interessiert, oder ein Tier das irgendwie Hilfe benötigt?

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf.